Schundromane von Alexander Broy
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Liebe Freunde der politischen Unkorrektheit,

im emotional wechselvollen Alltag eines Schundroman Autors, gibt es ja immer viel Schönes und auch Deprimierendes zu erleben.

Deprimiert hat mich die statistische Erhebung, dass 50% meiner Hörer nicht wissen was ein Prolog ist.

Hierzu lade ich zu einem Besuch in der Wiki ein:

Das Schöne ist, dass 438 Hörer wissen, was ein Prolog ist, oder zumindest draufklicken können und dass 870 Hörer das Kapitel 1 gehört haben. Von denen haben dann ca. 600 beschlossen, dass das genug Schundliteratur war, was verständlich, aber auch ein bisschen schade ist.

Toll hingegen ist, dass danach jedes Kapitel rund 200 feste Hörer hat, denn das bedeutet, dass wir mit unserem schlechten Geschmack nicht alleine sind. (Lokale Selbsthilfegruppen werden demnächst hier mit Link veröffentlicht)

Gefreut und deprimiert zugleich hat mich heute auch die sehr, sehr nette und offene Absage eines Münchner Literaturagenten, der sich zwar als heimlicher Fan des Schundromans und seines Autors geoutet hat, aber der doch zu bedenken gibt, dass das Fehlen der „political correctness“ in meinem „zynischen Plot“, es mir schwer machen wird einen Verlag zu finden.

Ach ja, Kapitel 9 ist seit Samstag online, wer noch nicht reingehört hat: http://www.schundroman.de/podcast.php

Einen lieben und gar nicht zynischen Gruß, haltet die Ohren offen,

euer Alexander

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